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Rakkasai or Pea
volljährig
Musikjunkie




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Hier kommt alles aus dem Jahr 2006 hin!

Sehnsüchtig wart' ich
Ewig
Hilflose Gedanken
Niederschmettende Momente im
Sinn,
Unwichtiges
Chaos in meinem
Herzen und
Tränen auf meinem Gesicht

Wer bin ich?
Nur die Liebe ist umsonst
Eine Welt voller Schmerzen
Eine Umgebung voller Egoismus
Ein niemals endener Leidensweg
Öffne mir die Augen und entführ mich,
zeig mir das Leben was ich haben sollte
Helf mir und ich steh ewig in deiner Schuld
Merkst du nicht wie ich zu Grunde geh?
Merkst du nicht wie meine Gefühle mich sprengen?
Bitte helf mir und nimm mich an die Hand
zeig mir wo ich hingehör und wer ich bin

Bloody Moments
Ein Augenblick voll Tränen und Leid,
mit Blut gemischt.
Das Messer scharf und gnadenlos,
mit Blut bespritzt.
Einsame Momente und Augenblicke,
mein Herz so leer und kalt,
in Blut getränkt.
So werde ich dich ewig lieben...

Tausend
Ein kleiner Gedanke,
tausend Sachen.
Ein kleiner Trost,
tausende Menschen.
Jeder für jeden,
niemand allein,
tausende Menschen,
sie werden bei dir sein!

Das Finale
Ein mächtiger Knall,
Gewehrskugeln fliegen.
Die Erde erzittert,
Bomben laden.
Ein letzter Schrei,
ein letzter Handgriff,
Explosionen überall.
Es ist geschehen.

Liebe ist...
Liebe ist eine Medizin,
ein Wunderheilmittel für alles.
Liebe ist ein Gift,
ein Gift das alles andre tötet.
Liebe ist wundervoll,
ein Wunder das dich befreit.
Liebe ist wie Hass,
ein Hass der dich herzlich macht.
Liebe macht verletzbar,
eine Schwäche die zum Menschen macht.
Liebe ist eine Macht,
eine Macht die alles besiegt.

Herzensschreie
Kannst du sie hören?
Kannst du sie verstehen?
Die klagenden Schreie des Herzens,
die flehenden Worte,
all diese Rufe,
sie wollen nur Hilfe,
nur einen Freund,
abber alles was du gibst,
sind nur weitere Stiche ins Herz.

Siehst du es nicht bluten?
Siehst du es nicht weinen?
Der bitteren Tränen der Verzweiflung,
alles nur Anzeichen aufs Ende,
aufs baldige Ende,
es war dein bester Freund,
er hat alles für dich aufgegebn,
doch es ist dir egal.

Was sind das für Schreie?
Was sind das für Risse?
Siehst du es nicht,
willst du es nicht verstehen,
bald wird es zerspringen,
es ist nicht mehr weit,
das Ende naht,
du bist schuldig,
aber es ist zu spät.

Egal
Du nahmst mir alles,
es war mir egal.
Ich war alleine,
es war mir egal.
Du hattest mich gehasst,
es war mir egal.
Denn du weißt,
du bedeutest mir viel,
aber jetzt ist es egal.
Jetzt ist alles egal.

Egal
Das Blut auf meinem Arm,
rennend, tiefrot und warm,
kommt aus tief in mir,
nur wegen dir,
die ganzen Wunden, Schmerzen,
alles wegen dir.

Es war dir doch schei* egal,
was auch immer es war,
es ging dir sonst wo vorbei
und nie warst du bei mir,
als ich dich brauchte.

Meine Tränen rannten,
weil du dich abwantest,
ich war unwichtig,
wegen dir war ich nichtig,
einfach nur unwichtig,
einfach nur Müll.

Es war dir doch schei* egal,
wie es mir ging,
was ich brauchte,
ob ich lebte oder tot war,
ob ich eine Freundin war.

Sag, war ich je jemand,
den du liebtest, gern hattest,
war ich mal was für dich,
oder war ich nur ein Spielzeug,
unnötig, verstaubt
und nur zum wegwerfen gut?

Es war dir doch schei* egal,
was ich fühle,
wie ich mich fühlte
und weiß gott noch mal
ob ich lebte
oder für dich lebte!

Ich war wie ein Stein,
kalt, grau und schwer,
ein Klotz am Bein,
der dir die Freiheit nahm,
hattest mich nie entsorgt,
und jetzt ist's zu spät.

Es war dir doch schei* egal,
wie es mir dabei ging,
ob ich schon wirklich
gefühlskalt und leer,
oder gar noch Gefühle hatte.

Vorbei
Deine glänzenden Augen,
dein selbstsicheres Lächeln,
ein Messer,
ein Schicksal.

Die Hoffnung in mir wächst,
aus letzte Treffen,
ein Verhängnis,
ein Fehler.

Die Zeit läuft immer weiter,
einfach nur davon,
ein Stich,
ein Schrei.

Aller Schmerz vorbei,
alles ist nun gut,
nach dem letzten
endgültigen Schrei.

Mord
Blut an meinen Händen,
Tränen in meinen Augen,
verzweifelte Gedanken,
hoffnungslose Momente.

Angstzustände kommen,
Panik bricht aus,
die Blutlache auf der Straße,
das Messer in meiner Hand.

Hirnrisser Gedanke,
nach Mord Selbstmord,
zu feige um zu gestehen,
das was ich tat!

Hilflos da zustehen,
mein Freund tot,
auf der Straße,
ich tat es.

Meine Rache, dein Tod
An meinen Händen klebt dein Blut,
das was ich dir raubte ist so kostbar,
dass es unantastbar sein sollte,
doch es war mir egal.

Ich stach dich mit meinem Messer,
ohne zu zögern nieder,
überall war dein Blut,
doch es kümmerte mich nicht.

Das einzige was zähle,
Waren die Qualen nicht mehr zu erleben,
nicht mehr davon zu laufen,
vor meinem Fehler.

Du bist nicht mehr,
wirst auch nie mehr sein,
du warst sofort tot,
auch wenn ich es nicht versteh.

Freundschaft macht blind,
so blind, dass man alles vergisst,
dass man nur noch das Gute sieht
und nicht mehr die Realität wahr nimmt.

Du hattest mir meine Freunde genommen,
deshalb war der tödliche Stich,
der grausame und eiskalte Mord,
nur eine gerechte Strafe.

Spuren der Zeit
Es war noch nicht lange her
und es war nicht schwer,
da war die Welt noch in Ordnung,
das Leben hatte seine Ordnung,
doch jetzt ist alles verkehrt.
Die Zeit spielt mit unseren Sinnen,
bis wir uns wieder besinnen
bis wir erkennen des Lebens wert...

Pain
Nothing is eternal,
think at it,
when you are sad,
all the pain have and end.

Zu spät...
Wenn du es bemerkst,
wird es zu spät sein.
Ehe du dich versiehst,
ist es zu Ende.
Egal was passiert,
du bist machtlos und naiv.
Es ist ein Wettrennen,
gegen die Gefühle.
Die Vernunft ist machtlos,
sogar du bist es.
Du warst es,
der mir mein Lächeln gab.
Du bist es,
der es mir wieder nimmt.
Die Tränen die ich weinte,
wegen deinen Worten.
Die Schmerzen die ich fühlte,
wegen deiner Wut.
Wir haben uns entfernt,
zu weit voneinander weg,
um uns wiederzufinden,
um einen Neustart zu machen,
nachdem bitteren Ende.
Es ist sinnlos zu hoffen...

Without you
Manchmal denke ich,
es wäre viel besser ohne dich.
Doch dann seh ich,
wie viel du mir gegeben hast.
Auch wenn du mir alles nimmst,
was du mir gabst,
so werd ich dich ewig so sehen,
wie du ein Mal warst....

Vergebens
Es ist hoffnungslos,
zu versuchen,
die Vergangenheit festzuhalten,
die Trauer, die Freude, das Leid.

Momente
Siehst du nicht die Glut des Feuers?
Das immer wieder auflodert,
immer zu neuer Flamme erwacht,
und doch immer durch dich erlischt.
Egal was ist, egal was kommt,
du gibst im keine Chance.

Siehst du nicht die Wellen des Meeres?
Das immer wieder aufbraust,
zu neuem und gefährlicherem Leben erwacht,
und doch immer durch dich zur Ruhe kommt.
Egal was ist, egal was kommt,
du gibst im keine Chance.

Siehst du nicht das gebrochene Herz?
Das immer weiter splittert,
in viele Einzelteile zerfällt,
und doch noch immer durch dich zusammenhält.
Egal was ist, egal was kommt,
du gibst ihm keine Chance.

Siehst du nicht die blutenden Wunden?
Die immer weiter bluten,
sich immer weiter vermehren,
und doch immer durch dich wieder heilen.
Egal was ist, egal was kommt,
du gibst ihm keine Chance.